Kapitalanlage & Rendite
Cashflow
Der Cashflow ist das, was von der Miete übrig bleibt, wenn Kreditrate und laufende Kosten bezahlt sind.
Fachlich genau
Beim Cashflow einer vermieteten Immobilie werden von den Mieteinnahmen die Kapitaldienstrate aus Zins und Tilgung sowie die nicht umlagefähigen Bewirtschaftungskosten abgezogen. Bleibt ein Überschuss, spricht man von positivem Cashflow; muss monatlich etwas zugeschossen werden, von negativem.
Beides kann sinnvoll sein. Ein negativer Cashflow bei hoher Tilgung bedeutet nicht Verlust, sondern dass ein Teil Ihres Einkommens planmäßig in die Entschuldung fließt. Entscheidend ist allein, ob die monatliche Belastung dauerhaft zu Ihrem Haushalt passt.
Dieser Begriff gehört zum Thema Immobilien als Kapitalanlage.
Diese Frage betrifft Sie gerade konkret?
Dann klären wir sie nicht theoretisch, sondern an Ihrer tatsächlichen Situation — im kostenfreien Erstgespräch.
Erstgespräch vereinbaren